Glas-Wasserkocher Test

Der Glaswasserkocher Test

Platz 1 – ENSPOWAY 1,7 Liter Wasserkocher 8 Tassen

(Testsieger)


Glaswasserkocher
Der Enspoway passt optisch mit seinem gradlinigen Design gut in jede Küche. Er liegt super in der Hand und hat oben am Griff den Druckknof zum Öffnen des Deckels. Beim Betätigen des Öffnerknopfes klappt der Deckel schön weit auf, so dass  für das Einfüllen des Wassers genug Platz ist. Der Deckel wird beim Kochen nur lauwarm. Lediglich der obere Edelstahlrand wird etwas heiß. Das angenehme blaue LED-Licht macht jeden Kochvorgang zu einem kleinen Spektakel. Erst wenn das Wasser gut durchgekocht ist, schaltet sich das Gerät automatisch ab. Auch beim Ausgießen kommt das heiße Wasser nicht mit Kunststoff in Berührung.

  • 1,7 l Fassungsvermögen
  • Material: Edelstahl und Glas
  • Kochzeit für 1,7 l ca. 4 Minuten
  • handlicher Griff
  • Deckelöffnung oben am Griff
  • Anschalter unterhalb des Griffs
  • automatische Abschaltung
  • blaue LED Beleuchtung
  • keine große Geräuschentwicklung
  • Deckel und Griff werden nicht heiß
  • Deckel klappt weit auf
  • Trockenlauf- und Überhitzungsschutz
  • Gewicht der getesteten Kanne leer: 1.017 g

Der Enspoway ist ein hochwertiger Glaswasserkocher, bei dem das heiße Wasser nicht mir Kunststoff in Berührung kommt.

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Platz 2 – TZS First Austria 1,7 Liter Glaswasserkocher

First AustriaDer Austria ist minimal bauchig geformt. Obwohl der Wasserkocher relativ leicht ist, ist er mit einem kräftigen Griff ausgestattet, der eher für größere Hände geeignet ist. Beim Ausgießen wird das Wasser durch ein kleines Plastik-Sieb gefiltert. Dies ist ein herausnehmbarer Kalkfilter, durch den Kalkablagerungen aufgefangen werden.

  • Gewicht der getesteten Kanne leer: 855 g
  • Deckelöffner und Anschalter oben am Griff
  • Kochzeit für 1,7 l etwas mehr als 4 Minuten
  • keine große Geräuschentwicklung
  • Auswechselbarer Kalkfilter aus Kunststoff

Der Austria überzeugt durch sein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis.

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Mikroplastik vermeiden

Aktuell erkennt man immer mehr, dass Mikroplastik eine Gefahr für die Umwelt und für den Menschen darstellt. Auch Wasserkocher aus Kunsstoff geben zum großen Teil beim Kochen Mikroplastik ins gekochte Wasser ab. Kleinste Plastikteile können beim Menschen direkt in die Zellen eindringen und stehen im  dringenden Verdacht, Krankheiten auszulösen. Es liegt nahe, dass zumindest Entzündungsprozesse dadurch begünstigt werden. In einem Test der ARD wurden die Rückstände nach dem Kochen bei verschiedenen Wasserkochern mit Laboruntersuchungen gemessen.

Fazit:
Die Absonderung von Mikroplastik ist bei Kunststoff-Kochern unterschiedlich. Wasserkocher, deren Kunststoff hohe Weichmacher-Anteile enthalten, geben mehr Mikroplastik ab, als andere. Aber am sichersten fährt man mit einem Glas-Wasserkocher. Da bei manchen Glaskochern das Wasser trotzdem mit Kunststoff in Berührung kommt, gibt es auch bei den Glasvarianten im Durchschnitt kleinere Plastik-Anteile. Deshalb ist ein Kocher zu bevorzugen, der im Kochbereich gänzlich auf Plastik verzichtet.

Hier geht es zum Test in der TV-Mediathek:

Wasserkocher-Test ARD

Hier geht’s wieder zum Glaswasserkocher Test hoch.

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